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Frank Nagel

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Frank Nagel

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Fachausschuss Verkehr der Frankfurter CDU begrüßt die Verlängerung der Linie 14 zur Mönchhofstraße

16.04.19

Artikel des CDU-Kreisverbandes Frankfurt am Main

 

Fachausschuss Verkehr der Frankfurter CDU begrüßt die Verlängerung der Linie 14 zur Mönchhofstraße

Frankfurt am Main, 16. April 2019 - Der Aufsichtsrat der Aufgabenträgergesellschaft traffiQ hat turnusgemäß die Angebotsänderungen für den Frankfurter Öffentlichen Nahverkehr beschlossen.

Vorgestellt wurden die Änderungen, die am 15. Dezember 2019 in Kraft treten, von Verkehrsdezernent Klaus Oesterling und traffiQ-Geschäftsführer Tom Reinhold. Besonders gefreut hat sich der Vorsitzende des Fachausschusses Verkehr der Frankfurter CDU, Frank Nagel, dass die Verlängerung der Linie 14 zur Mönchhofstraße umgesetzt ist.

Die Linie 14 war zum vergangenen Fahrplanwechsel neu vom Ernst-May-Platz durch die Altstadt bis zum Gustavsburgplatz eingerichtet worden. Eine Verlängerung bis zur Mönchhofstraße hatte Nagel zusammen mit dem CDU-Stadtbezirksverband Gallus/Gutleut bereits im November 2018 gefordert.

Die Verlängerung hatte der Ortsbeirat 6, Frankfurter Westen, im Frühjahr 2019 auf Anregungen der CDU-Fraktion auch als Prüfauftrag an den Magistrat gegeben. Mit der Umsetzung gelingt nun eine Verbesserung für die Anwohner aus dem Umfeld der Haltestelle Wickerer Straße. Der starken Fahrgastnachfrage auf der Mainzer Landstraße wird Rechnung getragen.

Außerdem ist für die westlichen Stadtteile das Ordnungsamt am Gustavsburgplatz nun leichter erreichbar. Die Freude über die Angebotsverbesserung auf der Linie 14 kann vorübergehend mit einem Wermutstropfen verbunden sein. Dazu führte Frank Nagel aus: „Die Verlängerung des Linienlaufwegs könnte erfordern, dass auf manchen Fahrten anderer Linien in der Hauptverkehrszeit doch wieder ein Hochflurfahrzeug eingesetzt wird.“ Unter Abwägung aller Interessen müssten solche nicht barrierefreien Fahrzeuge derzeit in der Hauptverkehrszeit noch auf einzelnen Fahrten der Straßenbahnlinien eingesetzt werden. Ihr Einsatz werde erst dann verringert werden können, wenn die ersten T-Wagen Ende 2020 geliefert werden. „Wichtig ist, dass die Fahrgäste dann möglichst schnell auf allen eingesetzten Straßenbahnfahrzeugen leichten Zugang haben“, so Nagel. Bis dahin sei darauf zu achten, „dass auf keinen Fall zwei Fahrzeuge hintereinander eingesetzt werden, die nicht barrierefrei sind. Spätestens nach weiteren siebeneinhalb Minuten muss dem Fahrgast eine leichte Zugangsmöglichkeit zur Straßenbahn angeboten werden. Das hat die VGF bisher auch hervorragend gelöst.“

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